Aus einer Untersuchung des Fraunhofer-Institutes geht hervor: Am teuersten in der Produktion ist der Strom aus Gasturbinen und Steinkohlekraftwerken, am preiswertesten kann hingegen Energie aus Onshore-Windenergieanlagen in Strom verwandelt werden.
Am teuersten für den Steuerzahler kommt natürlich Atomstrom, der abgesehen vom Unfallrisiko und von fehlenden Endlagern für die radioaktiven Abfälle auch noch abhängig macht von autokratischen Ländern beim Urankauf.
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Montag, 27. Mai 2024
Energie aus Onshore-Windenergieanlagen liefert preisgünstigsten Strom
Mittwoch, 8. Mai 2024
Weisheit der Seychellen
"Touristen zerstören das, was sie suchen,
dadurch, dass sie es finden." *
* Diese Erkenntnis stammt von den ehemaligen Inselparadiesen der Seychellen. Dort gibt es auf den meisten Inseln so wenig Ackerland, dass der Anbau noch nicht einmal die wenigen Inselbewohner ernä#hren kann - geschweige denn mehrere Hunderttusend Touristen jährlich. Für sie muss alles importiert und mit Flugzeugen und Schiffen herangebracht und mit LKWs verteilt werden.
Leider git das Gleiche auch für nahezu alle anderen ehemaligen Naturschönheiten weltweit.
Gesundheitsbedenkliches Bisphenol A in Konservendosen
Aus der Kunsttoff-Innenbeschichtung der Dosen kann Bisphenol A in den Inhalt übergehen. Getestet wurden u. a. Eintöpfe, Thunfisch, Kokos- und Kondensmilch sowie Gemüse.
Größter Solarpark Baden-Württembergs auf der Schwäbischen Alb
Branchenverband
Solar Cluster Baden-Württemberg, Projektentwickler SolNet und EnBW als
späteren Eigentümer und Betreiber des Solarparks arbeiten bei dem
Projekt zusammen. Um die Klimaziele zu erreichen, sind jedes Jahr
Solarparks mit einer Gesamtleitung von mindestens 1.400 Megawatt
erforderlich. Das sind 18 Solarparks in der Größenklasse, die die EnBW
derzeit errichtet.
Der Betrieb des Solarparks wird jährlich
CO2-Emissionen in Höhe von rund 55.000 Tonnen vermeiden. Der Südwesten
Deutschlands befindet sich beim Solarausbau erst am Anfang des Weges.
Zwischen Mannheim und Lindau sind aktuell nur rund 10.400 Megawatt
Photovoltaikleistung auf Dächern und im Freiland installiert.
Bis
2040 müssen es laut Landesregierung 47.000 Megawatt sein. Bis dahin
braucht es also jährlich Solarparks mit einer installierten
Gesamtleitung von rund 800 Megawatt. Das sind 80 Freiflächenanlagen in
den bislang herkömmlichen Größen.
Doch neuen Analysen des Solar
Clusters Baden-Württemberg zufolge sind bis 2040 gut 70.000 Megawatt
installierte Photovoltaikleistung nötig, nicht nur 47.000 Megawatt.
Demnach müssten pro Jahr Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung
von insgesamt rund 4.000 Megawatt errichtet werden. Das ist gut doppelt
so viel, wie die Landesregierung vorsieht. Die neuen Zahlen decken sich
mit denen anderer Institutionen und Experten.
Quelle und mehr dazu: Solar Cluster Baden-Württemberg e.V. 2024