Neues von RAS-Training und Beratung, Ihrem Profi für exzellente Kommunikation mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden und Marktpartnern, Experte für Gespraechs- und Verhandlungsfuehrung mit dem Win-hoch3-Erfolgs-Konzept
Montag, 17. Februar 2014
Neuer 66-Megawatt-Windpark
Während die deutsche Regierung den Ausbau der Erneuerbaren Energie bremst, investieren andere europäische Länder - auch zum Nutzen deutscher Hersteller. Für einen 66-Megawatt-Windpark in Schottland hat der Turbinenhersteller Nordex einen Auftrag erhalten. Nordex soll 20 Turbinen vom Typ N100/3300 liefern, damit der Windpark im Sommer 2016 ans Netz gehen kann. Auch soll Nordex den Windpark 15 Jahre lang betreuen Quelle: CortalConsors Daily News 17.02.14
Montag, 10. Februar 2014
Berlin träumt von E-Autos - in Oslo fahren sie
während im September 2013 in Deutschland nur lächerliche 0,2 Prozent Elektroautos fuhren, waren es in Nowegen bereits sieben Prozent. Jeden Tag flitzen die Null-Emissionen-Pkws im morgendlichen Berufsverkehr in die Innenstadt. Staut es sich – kein Problem: rauf auf die Busspur und vorbei an den unzähligen Überwachungskameras für die Maut. Für „Benzinkutschen“ und Fahrer von abgasgiftigen Dieselmotoren ist Oslo-Stadt allerdings mit 3,30 Euro pro Tag gebührenpflichtig.
„Elektro-Fahrer" dagegen können in der Innenstadt und in den Hafenbuchten gratis parken und gratis die Batterie aufladen. Die Kosten dafür trägt die Stadtverwaltung. Was Autoland Deutschland mit offenem Mund staunen lässt, ist in Norwegen bereits Normalität. Stillschweigend hat es die Vorreiterrolle für Elektromobilität in Europa übernommen.
Quelle: Florian Simon Eiler, http://www.cleanenergy-project.de/mobilitaet/item/5995-oslo-bescheidene-hauptstadt-der-elektromobilitaet?start=1
„Elektro-Fahrer" dagegen können in der Innenstadt und in den Hafenbuchten gratis parken und gratis die Batterie aufladen. Die Kosten dafür trägt die Stadtverwaltung. Was Autoland Deutschland mit offenem Mund staunen lässt, ist in Norwegen bereits Normalität. Stillschweigend hat es die Vorreiterrolle für Elektromobilität in Europa übernommen.
Quelle: Florian Simon Eiler, http://www.cleanenergy-project.de/mobilitaet/item/5995-oslo-bescheidene-hauptstadt-der-elektromobilitaet?start=1
Samstag, 8. Februar 2014
113. System-Aufstellungs-Tag - immer wieder genial!
Unter dem Motto:
"Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und Flexibilität zu neuen Lösungen"
findet am 16. Februar der nächste System-Aufstellungs-Tag in der Re-Sourcing-Oase in Hünfelden statt.
Es stehen wieder 5 Aufsteller als Ihre persönlichen Begleiter für Sie bereit. Ein bestens eingespieltes Team arbeitet zu Ihrem Wohl bereits im 11. Jahr vertrauensvoll zusammen.
Überzeugen Sie sich von dessen Erfahrung und Kompetenz im Einsatz der verschiedensten Aufstellungs-Methoden.
Über 70 schriftliche Rückmeldungen von begeisterten TeilnehmerInnen bestätigen die außerordentliche positiven Wirkungen: http://systemaufstellungen24.de/cat/kompetenz-referenzen/erfahrungen-begeisterter-teilnehmer/
Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreich gelöste Anliegen
Iris und Rudolf Schnappauf mit Aufsteller-Team
http://systemaufstellungen24.de
"Mit Einfühlungsvermögen, Anteilnahme, Intuition und Flexibilität zu neuen Lösungen"
findet am 16. Februar der nächste System-Aufstellungs-Tag in der Re-Sourcing-Oase in Hünfelden statt.
Es stehen wieder 5 Aufsteller als Ihre persönlichen Begleiter für Sie bereit. Ein bestens eingespieltes Team arbeitet zu Ihrem Wohl bereits im 11. Jahr vertrauensvoll zusammen.
Überzeugen Sie sich von dessen Erfahrung und Kompetenz im Einsatz der verschiedensten Aufstellungs-Methoden.
Über 70 schriftliche Rückmeldungen von begeisterten TeilnehmerInnen bestätigen die außerordentliche positiven Wirkungen: http://systemaufstellungen24.de/cat/kompetenz-referenzen/erfahrungen-begeisterter-teilnehmer/
Aufstellungen sind
bestens geeignet, um z. B.:
* Klarheit zu gewinnen und Entscheidungen sicher zu treffen,
* Wege auf Durchführbarkeit und geeignete Strategien zu testen,
* Situationen aus neuer Perspektive zu betrachten,
* komplexe Situationen mit unbekannten Ursachen aufzudecken,
(oft sehr, sehr weit zurückreichend)
* sich von uralten - meist unbewussten - Belastungen zu befreien,
* hilfreiche Ressourcen zu erkennen und kreative, neue Ideen zu gewinnen,
* gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden ...
Sie können schnell, effektiv und preiswert:
- Ursachen für Körpersymptome aufdecken und Wege für Ihre Gesundheit erkunden
- Ihre berufliche, finanzielle, körperliche, emotionale oder mentale Situation analysieren
- Erfolgreiches Vorgehen für neue Aufträge und Projekte testen
- Beziehungsprobleme mit Chefs, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, Partnern, Kindern ... klären
- Schwierigkeiten mit Wohnungen, Büros, Häusern, Orten ... aufdecken
- Inspiration holen, neue Perspektiven entdecken, Kraft schöpfen, Zuversicht entwickeln ...
- Innere Blockierungen und äußere Konflikte auflösen
- und sehr, sehr viel mehr, siehe Themenliste (pdf-Datei)
* Klarheit zu gewinnen und Entscheidungen sicher zu treffen,
* Wege auf Durchführbarkeit und geeignete Strategien zu testen,
* Situationen aus neuer Perspektive zu betrachten,
* komplexe Situationen mit unbekannten Ursachen aufzudecken,
(oft sehr, sehr weit zurückreichend)
* sich von uralten - meist unbewussten - Belastungen zu befreien,
* hilfreiche Ressourcen zu erkennen und kreative, neue Ideen zu gewinnen,
* gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden ...
Sie können schnell, effektiv und preiswert:
- Ursachen für Körpersymptome aufdecken und Wege für Ihre Gesundheit erkunden
- Ihre berufliche, finanzielle, körperliche, emotionale oder mentale Situation analysieren
- Erfolgreiches Vorgehen für neue Aufträge und Projekte testen
- Beziehungsprobleme mit Chefs, Kollegen, Mitarbeitern, Kunden, Partnern, Kindern ... klären
- Schwierigkeiten mit Wohnungen, Büros, Häusern, Orten ... aufdecken
- Inspiration holen, neue Perspektiven entdecken, Kraft schöpfen, Zuversicht entwickeln ...
- Innere Blockierungen und äußere Konflikte auflösen
- und sehr, sehr viel mehr, siehe Themenliste (pdf-Datei)
Nutzen Sie die nächsten
Gelegenheiten in Hünfelden-Heringen am:
16. Februar und 16. März, Beginn jeweils 9.30 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr)
Jetzt anmelden und neue kreative Lösungen für persönliche Herausforderungen finden
16. Februar und 16. März, Beginn jeweils 9.30 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr)
Jetzt anmelden und neue kreative Lösungen für persönliche Herausforderungen finden
Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreich gelöste Anliegen
Iris und Rudolf Schnappauf mit Aufsteller-Team
http://systemaufstellungen24.de
Sonntag, 26. Januar 2014
"Ungelernte Vorgesetzte" zerstören die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter
Als ich vor einiger Zeit auf einer Beerdigung war, wurde unter
Anteilnahme vieler Trauergäste eine sehr angesehene Führungskraft beerdigt. Das
bezeugten mehrere Redner am Grab. Wenn Sie mal in den Kreissaal einer
Geburtsklinik schauen, werden Sie feststellen, dass dort nur Mädchen und Buben
zur Welt kommen.
Haben Sie schon mal gehört, dass dort eine Führungskraft geboren worden ist? Logische Schlussfolgerung:
Wenn Führungskräfte nicht geboren werden, muss es möglich sein, im Laufe des Lebens die Qualifikationen zu erlernen, eine zu werden.
Doch wie sieht es mit diesem Erlernen aus? Wann, wo und wie erwerben sich Menschen diese Qualifikationen zum Führungskräfte-Sein? In den Schulen wird dieses Fach nicht unterrichtet, genauso wenig wie bei Gesellenprüfungen oder an der Uni.
Man sollte also davon ausgehen, dass sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch Non-Profit-Organisationen geeignete und willige Mitarbeiter zu Führungskräften ausbilden. Doch die Praxis zeigt: weit gefehlt!
Nur wenige Firmen schicken Ihre "Vorgesetzten" regelmäißig zu Führungs-Trainings - und noch weniger investieren in eine eigene firmeninterne Führungskräfte-Aus- und Weiterbildung, obwohl alle die immense Bedeutung von lebenslangem Lernen intensiv betonen.
Doch das scheint in den meisten Unternehmen und Behörden nur für schnell vergängliches Fachwissen zu gelten. Die - wie immer wieder von allen Seiten richtigerweise betont wird - viel wichtigeren "Soft Skills", d. h. die persönlichkeitsrelevanten, menschlichen und kommunikativen Fähigkeiten werden offensichtlich davon meist ausgenommen. Nach dem Motto: Das hat man einfach (oder eben nicht).
Mir ist jedoch noch kein Fall bekannt geworden, dass ein Neugeborenes diese erfolgsentscheidenden Qualifikationen schon mitgebracht hätte. Ich weiß nur, dass sich die wenigen, von den Mitarbeitern anerkannten Führungskräfte dies in vielen Verhaltens-Trainings und Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung hart erarbeitet - und immer wieder aufgefrischt - haben.
Bei den meisten, die schon 10, 20 oder 30 Jahre Mitarbeiter führen, ist das leider nur Wunschdenken, aber keine gelebte Praxis. (Im Vertrauen, vor wie viel Jahren waren Sie - oder Ihr Vorgesetzter - zum letzten Mal auf einem mehrtägigen Führungs-Training?)
Jede intelligente Führungskraft (Eltern, Lehrer, Sporttrainer ... gehören auch dazu) gibt zu, dass man beim Thema Menschenführung und Mitarbeiterführung nie auslernen kann. Alle sagen auch, dass man im Alter mehr tun muss, um fit und auf dem Laufenden bleiben zu können. Aus welchenh unerfindlichen Gründen nehmen dann die Besuche von Führungs-Trainings im Laufe des Lebens ab statt zu? Glauben sie wirklich, schon alles zu wissen oder zu können?
Oder hat die Resignation gesiegt, weil sie so wenig wirklich konsequent umgesetzt haben?
Wenn ich langjährigen, erfahrenen Führungskräften eine Liste der 200 besten Fachbücher über Mitarbeiterführung vorlege, kennen sie vielleicht eines, manche auch zwei davon. Mich macht so etwas nachdenklich.
Wenn ich ihnen eine Liste mit 50 Führungs-Themen vorlege, haben sie sich vielleicht mit 3-4 mal irgendwann beschäftigt. Da macht mich noch nachdenklicher.
Ich habe vor 38 Jahren das erste Top Management Training für Bereichleiter eines weltweiten Konzern mitmachen dürfen (5 Tage in der Schweiz) und seit 1979 viele Führungskräfte schulen, beraten und coachen dürfen. Immer wieder werde ich gefragt, was sich in all diesen Jahren alles verändert und verbessert hat. Nach wenigen Jahren glaubte ich, der "autoritäre" machtorientierte Führungsstil sei langsam einem mehr "kooperativen" team- und konsensorientierten Führungsstil gewichen. Inzwischen habe ich erkennen müssen, dass dies offenbar Wunschdenken eines jungen, idealistischen Führungstrainers war.
Das wilde "Umeinanderholzen" in den Gefühlen der Mitarbeiter in vielen Unternehmen heutzutage ist verheerender als jeder professionelle "autoritäre" oder "patriarchalische" Führungsstil es früher war. Doch viel schlimmer erscheint mir, dass dieses hochgradig demotivierende und die Arbietsmoral der Mitarbeiter untergrabende Verhalten keineswegs absichtlich geschieht. Die alle Leistungsbereitschaft "zertrampelnden Vorgesetzten" wissen und merken oft gar nichts davon. Sie verhalten sich nicht absichtlich so destruktiv, sie wissen es nicht besser und können es auch nicht besser, weil sie es ja nie gelernt, trainiert und geübt haben.
Und dieser Umstand macht mich wieder optimistisch. Denn Nichtwissen lässt sich ändern, z. B. durch Seminare. Und Nichtkönnen lässt sich ebenfalls überwinden , z. B. durch Training.
Sie müssen nur wollen! (Ein trefflich mehrdeutiger Schluss-Satz für heute!)
Haben Sie schon mal gehört, dass dort eine Führungskraft geboren worden ist? Logische Schlussfolgerung:
Wenn Führungskräfte nicht geboren werden, muss es möglich sein, im Laufe des Lebens die Qualifikationen zu erlernen, eine zu werden.
Doch wie sieht es mit diesem Erlernen aus? Wann, wo und wie erwerben sich Menschen diese Qualifikationen zum Führungskräfte-Sein? In den Schulen wird dieses Fach nicht unterrichtet, genauso wenig wie bei Gesellenprüfungen oder an der Uni.
Man sollte also davon ausgehen, dass sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch Non-Profit-Organisationen geeignete und willige Mitarbeiter zu Führungskräften ausbilden. Doch die Praxis zeigt: weit gefehlt!
Nur wenige Firmen schicken Ihre "Vorgesetzten" regelmäißig zu Führungs-Trainings - und noch weniger investieren in eine eigene firmeninterne Führungskräfte-Aus- und Weiterbildung, obwohl alle die immense Bedeutung von lebenslangem Lernen intensiv betonen.
Doch das scheint in den meisten Unternehmen und Behörden nur für schnell vergängliches Fachwissen zu gelten. Die - wie immer wieder von allen Seiten richtigerweise betont wird - viel wichtigeren "Soft Skills", d. h. die persönlichkeitsrelevanten, menschlichen und kommunikativen Fähigkeiten werden offensichtlich davon meist ausgenommen. Nach dem Motto: Das hat man einfach (oder eben nicht).
Mir ist jedoch noch kein Fall bekannt geworden, dass ein Neugeborenes diese erfolgsentscheidenden Qualifikationen schon mitgebracht hätte. Ich weiß nur, dass sich die wenigen, von den Mitarbeitern anerkannten Führungskräfte dies in vielen Verhaltens-Trainings und Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung hart erarbeitet - und immer wieder aufgefrischt - haben.
Bei den meisten, die schon 10, 20 oder 30 Jahre Mitarbeiter führen, ist das leider nur Wunschdenken, aber keine gelebte Praxis. (Im Vertrauen, vor wie viel Jahren waren Sie - oder Ihr Vorgesetzter - zum letzten Mal auf einem mehrtägigen Führungs-Training?)
Jede intelligente Führungskraft (Eltern, Lehrer, Sporttrainer ... gehören auch dazu) gibt zu, dass man beim Thema Menschenführung und Mitarbeiterführung nie auslernen kann. Alle sagen auch, dass man im Alter mehr tun muss, um fit und auf dem Laufenden bleiben zu können. Aus welchenh unerfindlichen Gründen nehmen dann die Besuche von Führungs-Trainings im Laufe des Lebens ab statt zu? Glauben sie wirklich, schon alles zu wissen oder zu können?
Oder hat die Resignation gesiegt, weil sie so wenig wirklich konsequent umgesetzt haben?
Wenn ich langjährigen, erfahrenen Führungskräften eine Liste der 200 besten Fachbücher über Mitarbeiterführung vorlege, kennen sie vielleicht eines, manche auch zwei davon. Mich macht so etwas nachdenklich.
Wenn ich ihnen eine Liste mit 50 Führungs-Themen vorlege, haben sie sich vielleicht mit 3-4 mal irgendwann beschäftigt. Da macht mich noch nachdenklicher.
Ich habe vor 38 Jahren das erste Top Management Training für Bereichleiter eines weltweiten Konzern mitmachen dürfen (5 Tage in der Schweiz) und seit 1979 viele Führungskräfte schulen, beraten und coachen dürfen. Immer wieder werde ich gefragt, was sich in all diesen Jahren alles verändert und verbessert hat. Nach wenigen Jahren glaubte ich, der "autoritäre" machtorientierte Führungsstil sei langsam einem mehr "kooperativen" team- und konsensorientierten Führungsstil gewichen. Inzwischen habe ich erkennen müssen, dass dies offenbar Wunschdenken eines jungen, idealistischen Führungstrainers war.
Das wilde "Umeinanderholzen" in den Gefühlen der Mitarbeiter in vielen Unternehmen heutzutage ist verheerender als jeder professionelle "autoritäre" oder "patriarchalische" Führungsstil es früher war. Doch viel schlimmer erscheint mir, dass dieses hochgradig demotivierende und die Arbietsmoral der Mitarbeiter untergrabende Verhalten keineswegs absichtlich geschieht. Die alle Leistungsbereitschaft "zertrampelnden Vorgesetzten" wissen und merken oft gar nichts davon. Sie verhalten sich nicht absichtlich so destruktiv, sie wissen es nicht besser und können es auch nicht besser, weil sie es ja nie gelernt, trainiert und geübt haben.
Und dieser Umstand macht mich wieder optimistisch. Denn Nichtwissen lässt sich ändern, z. B. durch Seminare. Und Nichtkönnen lässt sich ebenfalls überwinden , z. B. durch Training.
Sie müssen nur wollen! (Ein trefflich mehrdeutiger Schluss-Satz für heute!)
Wie Sie Ihnen anvertraute
Mitarbeiter so führen, dass Sie gemeinsam Erfolgserlebnisse genießen können,
erfahren Sie in den RAS-Führungs-Trainings.
Und hoffentlich gehören Sie dann bald auch zu den charismatischen
Persönlichkeiten, von denen gesagt wird, dass sie eine angesehene Führungskraft
sind oder waren (s. o.).
34 weitere Beiträge zum Thema Mitarbeiter-Führung:
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/newsletter.htm
http://www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/newsletter/newsletter.htm
Dienstag, 7. Januar 2014
Das Geheimnis der Bäume – Kinofilm über das Naturwunder Regenwald
Seit 2. Januar läuft "Das Geheimnis der Bäume" von Oscar-Preisträger Luc Jacquet ("Die Reise der Pinguine") in ausgewählten Kinos.
Der Film ist eine berührende Reise durch die grüne Lunge unserer Mutter Erde und lässt uns die Schönheit und Empfindlichkeit der tropischen Regenwälder direkt
spüren:
Video-URL vom Trailer https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uYuExobknzw
Arbeitsbögen für Lehrer:
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SEIN LETZTES RENNEN - Kinofilm
Der mit Abstand beste Film, den ich in den letzten 30 Jahren gesehen habe!
Sehr emotional berührend, sehr zum Nachdenken und Mitfühlen anregend.
Erstklassige Schauspieler, Drehbuch und Regie Eins A!
Todernst und dennoch mit viel Humor, macht betroffen, löst abwechselnd Lachen und Tränen der Rührung aus. Ein Liebesfilm, ein Sportfilm, ein zeitgeistkritischer Film über die Zustände in Altersheimen - ein genialer Film!
Es war das erste Mal, dass ich erlebt habe, wie nach der Vorstellung fremde Menschen vor dem Kino lange betroffen darüber diskutiert haben.
Fazit: Unbedingt ansehen!
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