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Donnerstag, 7. Januar 2016
Das Wasserstoff-Zeitalter beginnt
Nachdem immer mehr Wissenschaftler und Wasserforscher die immense Bedeutung von Hydroxyl für die Gesundheit der Körperzellen erkannt haben, kommt jetzt endlich auch in der Technik die Nutzung des Wasserstoffs als umweltfreundlichste Energie für Motoren voran.
Zwar noch langsam, aber die Erfindung der Knallgas-Explosion war ja auch erst vor 175 Jahren. Und große Umwälzungen brauchen erfahrungsgemäß oft 250 Jahre, bis sie sich auch unter Akademikern durchsetzen. Beispiel: Zwischen Galileo Galileis Erkenntnis, dass nicht die Erde, sondern die Sonne im Mittelpunkt des Sonnensystems steht, und der Anerkennung dieser Tatsache durch Wissenschaft und Kirche vergingen 245 Jahre.
Hoffen wir, dass es bei Motoren, die mit Wasserstoff fahren und als "Abgas" nur reines Wasser ausscheiden, viel schneller geht.
Die Bundesregierung hat (endlich!) für den Auf- und Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur das Förderprogramm „Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie (NIP)" mit einem Volumen von 1,5 bis 2 Milliarden Euro aufgelegt.
In Deutschland hat Air liquide seine erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle für Privatwagen im Jahr 2012 eröffnet. Die sechs Industriepartner Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total haben mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens H2 MOBILlTY Deutschland den Startschuss für den stufenweisen Aufbau eines flächendeckenden Wasserstoff-(H2)-Tankstellennetzes in Deutschland gegeben.
Insgesamt ist die Errichtung von 400 H2-Tankstellen bis zum Jahr 2023 geplant. Der Bau soll stufenweise erfolgen. Wenn Japan oder andere Länder nicht schneller sind, hätte Deutschland als erstes Land ein überregionales Versorgungsnetzwerk für Privatfahrzeuge,
Wasserstoff tanken, Limburg macht's vor.
Im lCE-Gebiet von Limburg an der Lahn entsteht eine hochmoderne Wasserstoff-Tankstelle.
"Mit dieser Ansiedlung fördern wir eine klimaschonende, innovative Technologie, die hilft, die Luftbelastung zu verringern. Zukünftig wird es zudem möglich sein, dass die Tankstelle auch Wasserstoff-Busse nutzen können – ein weiterer Punkt, mit dem das ICE-Gebiet attraktiv für Ansiedlungen sein könnte", so Limburgs Bürgermeister Hahn. Die Fertigstellung der neuen Wasserstoff-Tankstelle in Limburg ist für 2016 vorgesehen.
Europa ist auf dem Wachstumspfad
Allen negativen Medienschlagzeilen zum Trotz sieht die Situation in Europa besser aus als meist berichtet. Der Einkaufsmanagerindex (von Markit ermittelt) stieg von 52,8 Punkten im November auf 53,2 Punkte im Dezember.
Der Indexstand signalisiert damit eine solide Expansion. Er zeigt den höchsten Wert sein 1 1/2 Jahren. Und - was besonders wichtig ist: Das Wachstum in Europa findet auf breiter Basis statt.
Auch die Sorgenländer der letzten Jahre, die Reformen durchführten, zeigen erste Erfolge ihrer Bemühungen. In allen erfassten Ländern sind in der Produktion und in der Zahl der Beschäftigten Zuwächse zu verzeichnen.
Sogar Griechenland schaffte die positive Wende. Spitzenreiter ist derzeit Italien.
Zahlen im Überblick:
Land Punkte Bewertung
Griechenland 50,2 19-Monatshoch
Österreich 50,6 4-Monatstief
Frankreich 51,4 21-Monatshoch
Spanien 53,0 2-Monatstief
Deutschland 53,2 4-Monatshoch
Niederlande 53,4 3-Monatstief
Irland 54,2 5-Monatshoch
Italien 55,6 57-Monatshoch
Darauf können wir alle in Europa stolz sein. Daher sollten wir die begonnenen Reformen unbedingt in allen Ländern weiter fortsetzen.
Der Indexstand signalisiert damit eine solide Expansion. Er zeigt den höchsten Wert sein 1 1/2 Jahren. Und - was besonders wichtig ist: Das Wachstum in Europa findet auf breiter Basis statt.
Auch die Sorgenländer der letzten Jahre, die Reformen durchführten, zeigen erste Erfolge ihrer Bemühungen. In allen erfassten Ländern sind in der Produktion und in der Zahl der Beschäftigten Zuwächse zu verzeichnen.
Sogar Griechenland schaffte die positive Wende. Spitzenreiter ist derzeit Italien.
Zahlen im Überblick:
Land Punkte Bewertung
Griechenland 50,2 19-Monatshoch
Österreich 50,6 4-Monatstief
Frankreich 51,4 21-Monatshoch
Spanien 53,0 2-Monatstief
Deutschland 53,2 4-Monatshoch
Niederlande 53,4 3-Monatstief
Irland 54,2 5-Monatshoch
Italien 55,6 57-Monatshoch
Darauf können wir alle in Europa stolz sein. Daher sollten wir die begonnenen Reformen unbedingt in allen Ländern weiter fortsetzen.
Sonntag, 3. Januar 2016
Für 2016 wünsche ich Ihnen viel Gesundheit, Mut, Zuversicht, Tatkraft, Zufriedenheit, Liebe und Gottvertrauen, damit Sie die kommenden Veränderungen erfolgreich meistern.
Machen Sie 2016 zum Jahr Ihrer neuen, großen Chancen!
Verwirklichen Sie Ihre Visionen, erreichen Sie Ihre Ziele, erfüllen Sie Ihre Bestimmung!
Siehe: "Liebe Dein Leben. Ziele erreichen - Visionen verwirklichen."
http://www.ras-training.de/neu/publikationen/liebe_dein_leben.htm
Machen Sie 2016 zum Jahr Ihrer neuen, großen Chancen!
Verwirklichen Sie Ihre Visionen, erreichen Sie Ihre Ziele, erfüllen Sie Ihre Bestimmung!
Siehe: "Liebe Dein Leben. Ziele erreichen - Visionen verwirklichen."
http://www.ras-training.de/neu/publikationen/liebe_dein_leben.htm
sowie: "Erfolgreich Charismatisch Erfüllt. Handbuch für effektives Selbstmanagement
und sinnvolle Lebensführung"
http://www.ras-training.de/neu/publikationen/erfolgreich.htm
und sinnvolle Lebensführung"
http://www.ras-training.de/neu/publikationen/erfolgreich.htm
135.000 Familien-Unternehmen suchen Nachfolger
Ende 2014 suchten rund 135.000 Familien-Unternehmen einen Nachfolger. Erfahrungsgemäß bieten sich in etwa 50% der Unternehmen Übergaben an Familienmitglieder an. Das heißt, in 50% aller Unternehmen wird ein Nachfolger gesucht, der nicht zur Familie gehört.
Nicht in allen Fällen wird der reibungslose Übergang rechtzeitig geplant und in die Wege geleitet. Oft fehlt es an Weiterbildung und Einarbeitung für die Neuen.
Nicht in allen Fällen wird der reibungslose Übergang rechtzeitig geplant und in die Wege geleitet. Oft fehlt es an Weiterbildung und Einarbeitung für die Neuen.
Dienstag, 10. November 2015
10 Millionen Dollar pro Minute an Subventionen für fossile Brennstoffe
Der Internationale
Währungsfonds hat kürzlich festgestellt, dass unsere Regierungen unglaubliche
10 Millionen Dollar pro Minute an Subventionen für fossile Brennstoffe zahlen!
Natürlich von unseren Steuergeldern.
Muss da nicht jeder Mensch, der denken kann, extreme Zweifel daran bekommen, dass genau diese Regierungen irgendein Interesse am Eingrenzen der katastrophalen, menschengemachten Klimaveränderungen haben?
Würde nur ein Bruchteil dieser Summe, die in umweltschädigende fossile Brennstoffe und in radioaktiven Atommüll verschwendet wird, in Solar- und Windenergie-Gewinnung investiert werden, wären wir in wenigen Jahren unabhängig von den natur- und lebenzerstörenden alten Techniken und Kraftwerken.
Doch das scheinen unsere Regierungsvertreter nicht ernsthaft zu wollen, sonst würden sie anders handeln!
Engagieren Sie sich: https://secure.avaaz.org/de/finance_100_clean_loc1/?byqUebb&v=67516
10 Millionen Dollar pro Minute an Subventionen für fossile Brennstoffe zahlen!
Natürlich von unseren Steuergeldern.
Muss da nicht jeder Mensch, der denken kann, extreme Zweifel daran bekommen, dass genau diese Regierungen irgendein Interesse am Eingrenzen der katastrophalen, menschengemachten Klimaveränderungen haben?
Würde nur ein Bruchteil dieser Summe, die in umweltschädigende fossile Brennstoffe und in radioaktiven Atommüll verschwendet wird, in Solar- und Windenergie-Gewinnung investiert werden, wären wir in wenigen Jahren unabhängig von den natur- und lebenzerstörenden alten Techniken und Kraftwerken.
Doch das scheinen unsere Regierungsvertreter nicht ernsthaft zu wollen, sonst würden sie anders handeln!
Engagieren Sie sich: https://secure.avaaz.org/de/finance_100_clean_loc1/?byqUebb&v=67516
Mittwoch, 4. November 2015
350 Beiträge im Wasser-Blog
Wir gratulieren! Der Blog http://Wasser-hilft.blogspot.de hat den 350. Fachbeitrag online gestellt.
Weiter so!
Weiter so!
Sonntag, 1. November 2015
Fast zwei Drittel des Einkommens kassiert der Staat
Laut Bund der Steuerzahler (BdSt) liegt die durchschnittliche Einkommensbelastungsquote bei 52,4%.
Die Steuerbelastung für Familien liegt bei 48,8%, die für Singles bei 62,4%. Pro verdientem Euro bleiben also nur noch 37,6 Eurocent durchschnittlich übrig.
Damit gehen knapp zwei Drittel eines Single-Einkommens an den deutschen Staat.
Nur Belgien (59,1%), Ungarn (54%) und Österreich (53%) besteuern ihre Bürger noch stärker als Deutschland.
Am wenigsten nimmt das wirtschaftlich sehr erfolgreiche Chile seiner Bevölkerung ab, nur 13,8% Steuern. Chile richtet seine gesamte Wirtschaftspolitik nach der Österreichischen Schule der Nationalökonomie aus.
Die Schweiz 33%, die USA 34,6%, und die Türkei kassieren nur 42,5%.
Das ist jedoch leider noch nicht die ganze Wahrheit der Steuerbelastung in Deutschland. Die Steuern der Unternehmen und deren Zinszahlungen, die letztlich mit jedem gekauften Produkt vom Endverbraucher bezahlt werden, müssten auch noch dazu gerechnet werden. Außerdem fehlt noch die nachhaltigste Steuer: die "Inflationssteuer".
Ludwig von Mises sagte schon: Inflation ist eine Politik, die gezielt vom Staat forciert wird, um indirekt das finanzieren zu können, was man über direkte Steuern den Bürgern nicht zumuten könnte, ohne dass diese auf die Barrikaden gehen. Die Inflation entwertet 80% der hart erarbeiten Rücklagen für die Altersvorsorge über einen Zeitraum von 30-40 Jahren. Auf ein Leben gerechnet liegt die Steuerlast in der Bundesrepublik daher letztlich wohl noch 15% bis 20% höher als die Schätzung des Bundes der Steuerzahler.
Das sollten alle Kommunisten und Sozialisten sehr gut überdenken. Angesichts einer Steuerbelastung in der Größenordnung kommunistischer Staaten mit Planwirtschaft ist der Vorwurf von Raubtierkapitalismus und eines Primats der Wirtschaft absurd.
Bei einer Staatsquote von 33% (wie in der Schweiz) ist Wohlstand für die Bevölkerung noch gut möglich. Bei einer Abgaben-Belastung von 50% kann man nicht mehr ernsthaft von Marktwirtschaft sprechen. Muss man bei einer Staatsquote von rund 70% die Bundesrepublik Deutschland nicht ehrlicherweise klar als sozialistischen und nicht als freiheitlich, marktwirtschaftlichen Staat einstufen?
Die Steuerbelastung für Familien liegt bei 48,8%, die für Singles bei 62,4%. Pro verdientem Euro bleiben also nur noch 37,6 Eurocent durchschnittlich übrig.
Damit gehen knapp zwei Drittel eines Single-Einkommens an den deutschen Staat.
Nur Belgien (59,1%), Ungarn (54%) und Österreich (53%) besteuern ihre Bürger noch stärker als Deutschland.
Am wenigsten nimmt das wirtschaftlich sehr erfolgreiche Chile seiner Bevölkerung ab, nur 13,8% Steuern. Chile richtet seine gesamte Wirtschaftspolitik nach der Österreichischen Schule der Nationalökonomie aus.
Die Schweiz 33%, die USA 34,6%, und die Türkei kassieren nur 42,5%.
Das ist jedoch leider noch nicht die ganze Wahrheit der Steuerbelastung in Deutschland. Die Steuern der Unternehmen und deren Zinszahlungen, die letztlich mit jedem gekauften Produkt vom Endverbraucher bezahlt werden, müssten auch noch dazu gerechnet werden. Außerdem fehlt noch die nachhaltigste Steuer: die "Inflationssteuer".
Ludwig von Mises sagte schon: Inflation ist eine Politik, die gezielt vom Staat forciert wird, um indirekt das finanzieren zu können, was man über direkte Steuern den Bürgern nicht zumuten könnte, ohne dass diese auf die Barrikaden gehen. Die Inflation entwertet 80% der hart erarbeiten Rücklagen für die Altersvorsorge über einen Zeitraum von 30-40 Jahren. Auf ein Leben gerechnet liegt die Steuerlast in der Bundesrepublik daher letztlich wohl noch 15% bis 20% höher als die Schätzung des Bundes der Steuerzahler.
Das sollten alle Kommunisten und Sozialisten sehr gut überdenken. Angesichts einer Steuerbelastung in der Größenordnung kommunistischer Staaten mit Planwirtschaft ist der Vorwurf von Raubtierkapitalismus und eines Primats der Wirtschaft absurd.
Bei einer Staatsquote von 33% (wie in der Schweiz) ist Wohlstand für die Bevölkerung noch gut möglich. Bei einer Abgaben-Belastung von 50% kann man nicht mehr ernsthaft von Marktwirtschaft sprechen. Muss man bei einer Staatsquote von rund 70% die Bundesrepublik Deutschland nicht ehrlicherweise klar als sozialistischen und nicht als freiheitlich, marktwirtschaftlichen Staat einstufen?
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