Eine MWh Erdgas kostet jahrzehntelang zwischen 10 und 20 Euro.
Seit Ende August bewegte sich der Gaspreis zwischen 198 und 325 Euro.
Laut TTF-Börse rechnet der Markt bis
Februar 2023 mit Preisen von etwa 200
Euro pro Megawattstunde,
je nachdem, wie viel v. a. die Haushaltskunden
bei ihren Heizungen sparen. Viele Industriekunden haben - gezwungenermaßen durch die hohen Kosten - zuletzt
bereits 20 % weniger verbraucht als in den Jahren zuvor.
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Freitag, 16. September 2022
Gaspreis hat sich mehr als verzehntfacht
Montag, 29. August 2022
Energiegenossenschaft wächst kontinuierlich
2.380.000 Euro weiteres Geschäftsguthaben haben die Prokon-Mitglieder seit der Generalversammlung im Juni 2022 in ihre Genossenschaft eingebracht. Mit dieser Grundlage kann Prokon den Ausbau der Erneuerbaren Energien noch kraftvoller und schneller vorantreiben zum Wohle der Menschheit und der Natur.
Freitag, 12. August 2022
Wälder, Energie und Ressourcen für Werbeprospekte geopfert
In Deutschland erhielt jede Person im Jahr 2020 durchschnittlich 340 Werbeprospekte.
Berücksichtigt
man die Vielzahl an Haushalten, die "Bitte KEINE Werbung" am
Briefkasten stehen haben, füllt es die Papiertonnen der übrigen
Haushalte kräftig. Und das, obwohl die Mehrzahl der aufwändigen frabigen
Werbeprospekte ungelesen im Müll landen.
Montag, 8. August 2022
Niedrigwasser im Rhein treibt Transportkosten in extreme Höhe
Der Rhein hat extremes Niedrigwasser in Kaub. Schiffe können aktuell nur noch mit sehr geringer Fracht fahren und bald gar nicht mehr. Das bringt die heimische Wirtschaft in große Schwierigkeiten und hohe Kosten. Siehe:
Samstag, 16. Juli 2022
Amazon: Kapitalistische Ausbeutung per Exzellence
Amazon mahnte in nur einem seiner Lager seine Mitarbeiter in einem einzigen Jahr 13.000 Mal ab.
Dabei hat der multinationale Konzern in diesem Lager (Staten Island) nur 5.300 Beschäftigte.
In
New Jersey mahnte der Konzern Mitarbeiter ab, die sechs Minuten Pause
machten oder ihre Pause um vier Minuten überzogen oder nur 94% der
vorgegebenen Leistung erbrachten.
Wie viel Spaß macht da die Arbeit?
Kein
Wunder, dass Amazon auch bei uns Millionen für Image-Werbung im
Fernsehen ausgeben muss, um neu Mitarbeiter anzuwerben. Die regelmäßigen
Streiks an Tagen mit Sonderverkaufs-Aktionen sprechen für sich.
Mittwoch, 23. März 2022
Waffen abschaffen hilft nicht, Kriege zu vermeiden.
Waffen abschaffen hilft nicht, Kriege zu vermeiden. Wollen wir das Morden und Abschlachten ganzer Ethnien vermeiden, müssen wir Staaten und Religionen abschaffen und uns von Begriffen wie "Völker" endgültig lösen.
Waffen sind nur die Werkzeuge für mörderische Gedanken-Viren, die in Nationalstaats-Denken, religösem und politischem Fanatismus und Rassismus ihren Ursprung haben. Lassen wir diese Wurzeln von Gewalt und Terror austrocknen!
Dienstag, 1. März 2022
29% Über-60-Jährige leben in Deutschland
Ende 2020 lebten 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Dmit ist die
Einwohnerzahl Deutschlands nahezu unverändert geblieben gegenüber
2019. Von 2011 bis 2019 war sie kontinuierlich von 80,3 auf 83,2
Millionen gewachsen.
Was hat diese Entwicklung 2020 gestoppt?
Erstens ist die Nettozuwanderung von 294.000 im Jahr 2019 auf 209.000 im Jahr 2020 zurückgegangen.
Zweitens erhöhte sich die Zahl der Netto Sterbefälle (Zahl der Gestorbenen minus Zahl der Geborenen) von 161.000 auf 212.000.
Die gesunkene Nettozuwanderung konnte das Geburtendefizit nicht mehr ausgleichen.
Trotz
der erhöhten Sterblichkeit im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie
wuchs die Zahl der älteren Menschen im Jahr 2020 weiter: Die Anzahl der
Hochbetagten ab 80 Jahren stieg mit einem Plus von 255.000 Personen oder
4,5% auf 5,9 Millionen am stärksten. Die Anzahl der Seniorinnen und
Senioren zwischen 60 und 79 Jahren erhöhte sich um 96.000 oder 0,5% auf
18,2 Millionen.
18,2+5,9=24,1 Millionen Menschen waren also über 60 Jahre alt. Das sind rund 29%.
Das Durchschnittsalter der Bevölkerung erhöhte sich erneut um 0,1 auf 44,6 Jahre.