Samstag, 20. August 2016

Bereitschaft zu Stellenwechsel ist bei Managern sehr hoch

Eine Studie der Personalberatung Odgers Berndtson mit 1.757 Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat ergeben, dass deren Wechselbereitschaft erstaunlich hoch ist.
Demnach halten 40 Prozent der Führungskräfte einen Wechsel innerhalb des kommenden Jahres für wahrscheinlich. Nur knapp unter 25 Prozent der Befragten schließt einen Stellenwechsel in absehbarer Zukunft aus. Dieses Ergebnis stützt die Ansicht vieler HR-Manager, dass hohe Vergütungen von Führungskräften nötig seien, um sie im Unternehmen zu halten.

Überraschend jedoch ist:
77 Prozent der Befragten sind mit ihrer aktuellen Position zufrieden, sogar unter den Wechselbereiten sind es immer noch 50 Prozent. Erklären lässt sich das mit dem Wunsch nach einem weiteren Karriereschritt auch außerhalb des derzeitigen Unternehmens

In der Konsumgüterbranche können sich sogar 50 Prozent der Führungskräfte vorstellen,
die Firma zu wechseln. In der Pharma- und Medizinbranche liegt die Wechselbereitschaft bei
45 Prozent der Führungskräfte. Im öffentlichen Sektor sind "nur" 29 Prozent wechselbereit.

50.000 - Herzlichen Glückwunsch - weiter so!

Der Blog >http://wasser-hilft.blogspot.com< wurde über 50.000 Mal von interessierten Lesern aufgerufen. Der Blog informiert u. a. über Aktuelles aus den wichtigen Bereichen
>Wasser, gesund trinken, Umweltschutz, Erneuerbare Energie ...<.
Derzeit sind 440 Fachbeiträge online.
Wir freuen uns auf viele weitere.



© fotolia.com - bsilvia
 
Reines Trinkwasser durch Umkehrosmose. Basisches Wasser.
Vitalisiertes Wasser durch Wirbler, Kristallsalz und Edelsteine.
Produkte für Ihre Gesundheit, Fachbücher, CDs, DVDs…
© Wasser-hilft.de - RAS

Samstag, 13. August 2016

Weiterbildung in Deutschland regional sehr unterschiedlich


Wenn Sie sich regelmäßig weiterbilden, können Sie Ihre Chancen im Beruf erhöhen. Doch obwohl ohne lebenslanges Lernen nichts mehr geht, gibt es in Deutschland sehr große regionale Unterschiede in der Weiterbildung.

Wissen verändert sich und veraltet immer schneller. Daher heißt es: sich ständig weiterbilden. Doch die Bereitschaft dazu ist in einigen Gegenden erheblich geringer als im Südwesten unserer Republik.

Lange glaubten viele: Wer lernt, braucht nicht zu arbeiten, und wer arbeitet, braucht nicht mehr zu lernen. Das hat sich grundlegend geändert.
Was junge Menschen heute in Ausbildung oder Studium lernen, kann schon vor Ausbildungsende überholt sein, so schnell verändert sich unsere Welt heute. Viele Berufe, die ein Studienanfänger von heute später ausüben wird, gibt es derzeit noch gar nicht. Eine Ausbildung und ein Studium kann also nur eine Startgrundlage sein.

Lebenslange Weiterbildung macht nicht nur Freude und lohnt sich karrieremäßig, sie ist auch unbedingt notwendig, will man nicht arbeitslos werden.

In Deutschland ist die Bereitschaft zur Weiterbildung ungleichmäßig verteilt (laut  einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung). So liege die Weiterbildungsquote im Durchschnitt bei 12,3 Prozent. Von 43,5 Millionen Beschäftigten (Stand: Mai 2016) nehmen nur etwas mehr als fünf Millionen Deutsche an Weiterbildungsmaßnahmen teil.

In Baden-Württemberg drücken 14,8 % berufsbegleitend die Schulbank, in Hessen 14,6 %. Auch innerhalb der Länder gibt es regionale Unterschiede. Deutschlands Spitzenreiter in punkto Weiterbildung leben im hessischen Darmstadt: Hier besuchten fast 25 % der über 25 Jährigen mindestens eine Weiterbildung oder einen Sprachkurs.

Die niedrigste Weiterbildungsquote weisen Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und das Saarland mit 10,4 Prozent auf. Schlusslicht war das brandenburgische Prignitz. Dort nahm nur jeder 34. Einwohner an einer Weiterbildung teil.

Was bringt Weiterbildung (laut forsa-Umfrage unter 20-40-Jährigen 2/2015)?
      Kompetenz und Sicherheit: 80%
      Zufriedenheit und Selbstbewusstsein: 60%
      Anerkennung: 50%
      Beruflicher Aufstieg und Verantwortungszuwachs: 45%
      Finanzielle Vorteile und persönliche Weiterentwicklung: 33%

Wie bilden Unternehmen ihre Mitarbeiter weiter (laut Branchenverband Bitkom)?
      Externe Seminare: 43%
      In-House-Seminare mit externen Referenten: 40%
      Webbasierte Lernprogramme: 36%
      PC-Lernprogramme: 24%
      In-House-Seminare mit eigenen Mitarbeitern: 20%
      Interaktive Videos: 12%

40.000.000.000 CDs und DVDs pro Jahr

Jedes Jahr werden 40 Milliarden CDs und DVDs produziert. Und obwohl es sich dabei um wertvolle (und keineswegs umweltfreundliche) Rohstoffe handelt, landen die meisten im Müll.
Dabei lassen sich die Rohstoffe wunderbar wiederverwenden. In Deutschland gibt es in vielen Kreisen und Gemeinden Sammelstellen, wo Sie die nicht mehr benötigten Kunststoff-/Aluminium-Scheiben kostenfrei abgeben können.

9.000.000.000 E-Mails jede Stunde

Beinahe 2,5 Millionen E-Mails werden pro Sekunde weltweit versendet.
Das sind 150 Millionen Mails pro Minute, 9 Milliarden in pro Stunde …
Wie viele ungelesen gelöscht werden, lässt sich nicht feststellen. :-)

Donnerstag, 21. Juli 2016

Unfassbar: Tonnenweise Lebensmittel verflüssigt ins Abwasser

1,3 Milliarden Tonnen Essensreste gelangen nach Schätzung der UN-Ernährungsorganisation FAO jährlich in den Müll. In den ständig wachsenden Millionen-Städten wächst nicht nur das Versorgungsproblem, sondern zunehmend auch das Entsorgungsproblem der unglaublich großen Müllberge.
Dass da jede noch so verrückte Möglichkeit genutzt wird, nicht verbrauchte Lebens-, Nahrungs- und Genussmittel zu vernichten, ist zwar verständlich, aber zum Teil schon pervers.
In Singapur werden Lebensmittel verflüssigt und ins Abwasser eingeleitet. Damit werden gigantische Wassermengen "überdüngt" und verschmutzt. Umweltbewusstsein und Umweltschutz sieht anders aus! Doch hier muss sich wohl auch jeder Verbraucher an die eigene Nase fassen.

Quelle und mehr dazu:
http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/915247/megastaedte-13-milliarden-tonnen-essensabfaelle.html?sh=1&h=1765290688

Mittwoch, 6. Juli 2016

5.000.000 kg Aluminium- und Plastik-Müll aus Kaffeekapseln - pro Jahr

Allein in Deutschland summiert sich der Kaffeekapsel-Müll aus Aluminium und Plastik auf 5.000 Tonnen – in nur einem Jahr (2015)!
Mondelez, Tchibo, Aldi Süd, Nestlé und Co. bieten winzige Mengen Kaffee in extrem überteuerten und umweltfeindlichen Plastik-Aluminium-Kapseln an.
Abgesehen von den Gesundheitsgefahren durch Aluminium (Gefahr von Demenz, Alzheimer, Brustkrebs, Allergien etc.) und Weichmachern ist keine dieser Kapseln biologisch abbaubar.
Tchibo und Mondelez vertreiben Plastikkapseln, die sich angeblich besser recyceln lassen sollen, doch weil diese mit einem Aluminium-Deckel versehen und sehr klein sind, erschweren sie die Wiederverwertung enorm.

Literatur-Tipp zu den Gefahren von Aluminium:
Gesund ohne Aluminium. Alu-Fallen erkennen. Schwere Krankheiten vermeiden.
Bert Ehgartner, Ennsthaler, Steyr, 2. korr. Aufl. 2014, 286 S.
Rezension, siehe www.ras-training.de/neu/themen/gemeinsame%20seiten/buchtipps.htm
Lohnender Fachliteratur-Tipp Nr. 191

Die Deutsche Umwelthilfe schätzt, dass allein in Deutschland im Jahr 2,8 Milliarden Einwegbecher weggeschmissen werden, 320.000 Stück jede Stunde.
"Zunehmende Mobilität der Lebensstile und ständige Erreichbarkeit verhalf dem 'Coffee to go' ab dem Jahr 2000 zum Durchbruch in Deutschland und Europa." Die geschätzte Lebensdauer dieser vielen Milliarden Plastikbecher beträgt nur 15 Minuten und damit noch zehn Minuten weniger als die einer Plastiktüte.
Wer benutzt eigentlich diesen Müll so gedankenlos???