Mittwoch, 17. April 2019

620 Fachbeiträge online auf https://wasser-hilft.blogspot.com

620 Fachbeiträge sind derzeit online auf
https://wasser-hilft.blogspot.com. Hier die neuen Themen von Waser-hilft:

*   Mikroplastik in Tieren und Menschen nachgewiesen

*   "Kompostierbare" Kunststoffe nicht auf den Kompost im Garten!

*   "Die Anstalt" zeigt die jämmerliche Rolle des Ministers

*   Wirbelino Wasserwirbler zum Trinkwasser strukturieren

*   Deutschland ist ein Wasserland


*   Deutschland ist mit Wasser gesegnet

*   Plastik-Produktion verzwanzigfacht

*   Hamburger Klimawoche startet "Klimaklassenzimmer"

*   Windenergieanlagen haben 400 Mal höheren Wirkungsgrad als fossile Kraftwerke

*   Photovoltaikmarkt 2018 um 68 % gewachsen in Deutschland


*   Trinkwasserfilter aufrüsten mit automatischer Spülfunktion

*   Grüngas-Erzeugung kann den Großteil des zukünftigen Gasbedarfs decken

*   Mikroplastik in Meersalzen

*   Komplexe Probleme mit unbekannten Ursachen schnell und effektiv lösen

*   Erfolg UND Erfüllung


*   Sportler nutzen 125% mehr Sauerstoff pro Atemzug

*   Der "Diamant" unter den Salzen

*   17 Milliarden leere Plastikflaschen pro Jahr in Deutschland

*   Radfahren ist vierfach gesund

*   Airbus baut Zugdrachen für Frachtschiffe

*   Lebensichernde Mangrovenwälder schwinden


*   Finanzierung erneuerbarer Energien in Deutschland um 49 % gesunken

*   Massiv Nitrat im Grundwasser

*   Salzlampen erzeugen entspannendes Licht - Preise gesenkt

*   14.000 Windrädern droht Abriss oder "Rettung"

*   Wälder sind unsere CO2-Speicher

*   Milliardenkosten durch gezuckerte Getränke

60 % der Mitarbeiter würden sich gerne mehr weiterbilden

Dieses Studien-Ergebnis hat Forsa im Auftrag der Haufe Akademie bei deutschen Angestellten ermittelt. Seminare und Tagungen waren bei den Befragten besonders gewünscht und werden auch von 75 % der Unternehmen angeboten.

79 % der Beschäftigten wünschen sich individuelles Coaching, aber nur 20 % der Unternehmen bieten dies an.

45 % der Befragten können sich vorstellen, einen Teil ihrer Freizeit unter der Woche
in ihre berufliche Weiterbildung zu investieren. Über 30 % sind bereit, am Wochenende oder im Urlaub zu lernen.

Doch deutsche Arbeitnehmer sind nicht nur bereit, ihre Freizeit zu investieren. 13 % sind auch gewillt, bis zu 100 Euro im Jahr zu ihrer Qualifizierung beizusteuern. 15 % können sich vorstellen, bis zu 200 Euro aus eigener Tasche zu beizusteuern, und 33 Prozent würden auch bis zu 1.000 Euro an Weiterbildungskosten im Jahr selbst tragen. Als Gegenleistung wünschen sie sich von ihrem Unternehmen eine geeignete Infrastruktur, die es ihnen ermöglicht, flexibel, individuell und selbstbestimmt zu lernen.

Mittwoch, 10. April 2019

Trinkwasserfilter aufrüsten mit automatischer Spülfunktion

Leitungswasser kann durch Nanofiltration in schadstofffreies Trinkwasser verwandelt werden
- einfach, schnell, effizient und sehr preiswert - in jeder Wohnung und jedem Büro.

Die gefährlichsten Fremd- und Schadstoffe im Wasser...

–  Pestizide, Fungizide, Herbizide, Düngemittel… aus der Landwirtschaft,

–  Antibiotika, Anabolika… aus der Massen-Tierhaltung,

–  Blei, Kupfer, Zink u. v. a. Schwermetalle, Asbest, Teer... aus Wasserleitungen und Wasserrohren,

–  Medikamenten-, Hormon-, Kosmetika-Rückstände (Antibabypillen, Röntgenkontrastmittel,
    Betablocker, Insulin…) aus den Haushalten und Weichmacher aus Plastik-Teilen,

–  Radioaktives Uran, chemische und pharmazeutische Stoffe... aus Geschirrspül-, Wasch-
    und Putzmitteln,

–  Bakterien, Viren, Algen, Pilze und andere Kleinstlebewesen... aus Luft und Grundwasser,

–  Kalk und andere Feststoffe, die sich nicht nur in Kaffee- und  Tee-Kochern, sondern auch
    in Ihrem Körper ablagern können... aus Gestein, Erdreich und Leitungswasser,

–  Mikroplastik und Nanoplastik-Teilchen aus allen Kunststoffprodukten, insbesondere aus
    Mikrofaser-Kleidung, Kosmetika... sowie Feinstaub u. a. aus dem Straßenverkehr,

können Sie mit einer Umkehrosmose-Anlage aus Ihrem Trinkwasser zu 99,9 % entfernen.

Seit der Entwicklung der 0,0001 µ feinen Filtermembranen für die Raumfahrt vor 50 Jahren hat sich diese Technik über den gesamten Planeten ausgebreitet. Mit reinem, schadstofffreiem Umkehrosmose-Wasser versorgen sich inzwischen Milliarden von Menschen weltweit.


Die preiswerten Umkehrosmose-Anlagen sind bei Privathaushalten auch deshalb sehr beliebt, weil damit der Einkauf von Flaschenwasser und der Rücktransport des Leerguts komplett entfallen. Es steht ja jederzeit absolut reines frisches Trinkwasser zur Verfügung - und Entkalken von Teekocher und Kaffeemaschine entfällt für immer.
Bequemer und preiswerter geht es nicht.

Eine kleine Hürde gab es bisher allerdings bei den allermeisten kleinen UO-Anlagen:
Werden die Filter regelmäßig betrieben, produzieren sie zuverlässig hygienisch einwandfreies Trinkwasser, indem sie nicht nur alle Schadstoffe, sondern auch alle Keime herausfiltern.
Sind die Benutzer jedoch mehrere Wochen am Stück außer Haus (Urlaub, Geschäftsreise, Kur...), steht das Wasser in der Anlage. Still stehendes Wasser ist der Tod für jede Art von Wasserfilter. Denn während langer Stillstandszeitn können Keime wie z. B. Algen einen Biofilm auf der Membran bilden oder gar hindurchwachsen.

Abhilfe schafft eine automatische, zeitgesteuerte Spülung (z. B. einmal am Tag) während der Zeit der Abwesenheit aller Nutzer. Das konnten bislang nur sehr teure, technisch aufwendige Anlagen.
Die Trinkwasser-Experten von Wasser-hilft haben diesen Knackpunkt jetzt auf eine äußerst preiswerte Art gelöst, siehe
Umkehrosmose-Trinkwasser-Aufbereitungsanlage Wasser-hilft-Permeat S - Die Sparsame mit automatischer zeitgesteuerter Spülfunktion.


Mit technischem Verständnis und einigem handwerklichen Geschick können Betreiber von UO-Anlagen diese immens nützliche und wertvolle Funktion sogar in ihre vorhandenen Anlagen nachträglich einbauen und diese damit sinnvoll aufrüsten.
Bei Interesse rufen Sie einfach bei Wasser-hilft.de an.

Mittwoch, 13. März 2019

Unternehmen sehen ihre Geschäftstätigkeit in den nächsten 2 Jahren durch Fachkräftemangel bedroht


Am stärksten gilt dies im Baugewerbe - 87,2 % -, im Handwerk - 85,1 % - und im verarbeitenden Gewerbe - 77,9 %.
Aber auch der Bereich Dienstleistungen - 71,7 % -, der Einzelhandel - 71,3 % - und der Groß- und Einzelhandel - 67,8 % - sehen sich im sehr stark gefährdeten Bereich.
Sogar junge Unternehmen sehen sich zu 64,9 % vom Fachkräftemangel bedroht.

Sollten sich Arbeitssuchende nicht genügend qualifizieren und nicht genügend Fachkräfte aus dem Ausland zuwandern, steuern viele deutsche Unternehmen auf immer größere Rekrutierungsproblem zu.
Quelle: Unternehmensbefragung der KfW 2018.

Engpässe bei Unternehmensnachfolge im Mittelstand

6.674 Unternehmer-Senioren habe sich 2017 bei der IHK beraten lassen. 47 Prozent der Senior-Unternehmer hatten zum Zeitpunkt der Beratung keinen geeigneten Nachfolger in Sicht. Das heißt 3.105 Betriebe waren davon betroffen, demnächst ohne Unternehmer zu sein.
Auch 4.321 Übernahmeinteressierte ließen sich 2017 bei ihrer IHK beraten. 70 Prozent davon hatten noch keine passende Position gefunden.
Beides sind Höchstwerte in der IHK-Statistik seit 2007.
Quelle: https://www.dihk.de/themenfelder/gruendung-foerderung/unternehmensnachfolge/umfragen-und-prognosen

Mittwoch, 9. Januar 2019

Länder der Eurozone haben 1,42 Billionen Euro Zinsen "gespart"

Die jahrelangen Niedrigst-Zinsen haben Deutschland sehr viel Geld erspart. Denn Staat, Länder, Kommunen sind hochgradig verschuldet. Für die Billionen Schulden müssten "eigentlich" hohe Zinsen bezahlt werden.

Doch dank Mario Draghis Rettungsversuch überschuldeter europäischer Länder und der italienischen Banken (und der daran beteiligten übrigen Banken und Finanzinvestoren - insbesondere der spanischen, französischen und auch der deutschen) bekommen die Gläubiger = Geldgeber = Käufer der deutschen Staatsanleihen (das sind auch die deutschen Sparer und deren Renten-, Lebens- und Kapital-Versicherungen) ja nur wenig mehr als Null-Komma-Nichts an Zinsen ausbezahlt dafür, dass sie dem Deutschen Staat ihr Geld leihen.

Was den Geldgebern seit Jahren dauerhaft schadet, denn ihr Vermögen wird tagtäglich weniger, weil die Inflation (Geldentwertung) wesentlich höher liegt als die "Verzinsung", erfreut andererseits die Kreditnehmer, denn sie sparen sich die früher hohen Zinsen (1998 lagen z. B. die Zinsen in USA noch bei über 7 %). 

Deutschland hat seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 insgesamt 368 Milliarden Euro gespart. (laut "Handelsblatt" unter Berufung auf Berechnungen der Bundesbank). Das entspricht immerhin mehr als 10 % unseres Bruttoinlandsprodukts.

Im Jahr 2018 hätten sich Zinsersparnisse von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen in Höhe von 55 Milliarden Euro ergeben, heißt es.

Die Länder der Eurozone hätten insgesamt 1,42 Billionen Euro an Zinsen gespart. Frankreich (größter Profiteur nach Deutschland) habe 350 Milliarden Euro weniger an Zinsen gezahlt, Italien 262 Milliarden Euro weniger.

Trotzdem hat keiner dieser Staaten diese Ersparnisse genutzt, um seine Schulden endlich zu senken, nicht einmal um 1 Promille. Im Gegenteil, die Schulden der europäischen Staaten steigen beständig weiter an. Sollten die Zinsen auf das jahrzehntelange "Normalmaß" ansteigen, wären viele europäische Staaten zahlungsunfähig und der Euro damit praktisch wertlos.

Zur Erinnerung: 2007 lag die durchschnittliche Rendite für frisches Geld in Deutschland noch bei 4,2 Prozent. (Effektivzinsen für Hypothekendarlehen lagen in Deutschland einige Jahre vorher sogar schon bei weit über 11 %.)

Und in Deutschland wurde die Regierung sogar schon dafür heftig kritisiert, dass sie nur die schwarze Null anvisiert hat, das heißt keine zusätzliche Erhöhung unserer ohnehin schon extremen Staatsverschuldung gewollt hat.
Wie absurd ist das? Populisten und Politiker, die noch mehr Staatsausgaben fordern, statt diese endlich zu reduzieren, müssen doch wirtschaftspolitische Hohlköpfe sein, oder? Denn sie verzocken auch noch den allerletzten Rest des Handlungsspielraums der nächsten Generation!