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Mittwoch, 8. Mai 2024
Gesundheitsbedenkliches Bisphenol A in Konservendosen
Aus der Kunsttoff-Innenbeschichtung der Dosen kann Bisphenol A in den Inhalt übergehen. Getestet wurden u. a. Eintöpfe, Thunfisch, Kokos- und Kondensmilch sowie Gemüse.
Größter Solarpark Baden-Württembergs auf der Schwäbischen Alb
Branchenverband
Solar Cluster Baden-Württemberg, Projektentwickler SolNet und EnBW als
späteren Eigentümer und Betreiber des Solarparks arbeiten bei dem
Projekt zusammen. Um die Klimaziele zu erreichen, sind jedes Jahr
Solarparks mit einer Gesamtleitung von mindestens 1.400 Megawatt
erforderlich. Das sind 18 Solarparks in der Größenklasse, die die EnBW
derzeit errichtet.
Der Betrieb des Solarparks wird jährlich
CO2-Emissionen in Höhe von rund 55.000 Tonnen vermeiden. Der Südwesten
Deutschlands befindet sich beim Solarausbau erst am Anfang des Weges.
Zwischen Mannheim und Lindau sind aktuell nur rund 10.400 Megawatt
Photovoltaikleistung auf Dächern und im Freiland installiert.
Bis
2040 müssen es laut Landesregierung 47.000 Megawatt sein. Bis dahin
braucht es also jährlich Solarparks mit einer installierten
Gesamtleitung von rund 800 Megawatt. Das sind 80 Freiflächenanlagen in
den bislang herkömmlichen Größen.
Doch neuen Analysen des Solar
Clusters Baden-Württemberg zufolge sind bis 2040 gut 70.000 Megawatt
installierte Photovoltaikleistung nötig, nicht nur 47.000 Megawatt.
Demnach müssten pro Jahr Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung
von insgesamt rund 4.000 Megawatt errichtet werden. Das ist gut doppelt
so viel, wie die Landesregierung vorsieht. Die neuen Zahlen decken sich
mit denen anderer Institutionen und Experten.
Quelle und mehr dazu: Solar Cluster Baden-Württemberg e.V. 2024
Montag, 15. Januar 2024
Unternehmensgründungen nehmen wieder zu
"Das Gründungsgeschehen in Deutschland hat 2023 eine bemerkenswerte
Dynamik erlebt, getrieben von technologischen Entwicklungen und
unterstützenden Rahmenbedingungen. Berlin bleibt das Epizentrum für
Start-ups, während Branchen wie IT und Gesundheitswesen florieren.
Finanzierungsquellen wie Gründerkredite und Venture-Capital sind
entscheidend für diesen Aufschwung. Trotz Herausforderungen wie
Fachkräftemangel und Bürokratie sind die Aussichten positiv. Diese
Gründungswelle wird voraussichtlich langfristige positive Auswirkungen
auf die deutsche Wirtschaft und Innovationskraft haben."
Quelle: Die Dynamik der Gründungswelle 2023 in Deutschland
Veröffentlicht: 12.01.2024 |
Geschrieben von: Gastautor Alexander Schmidt
Lesen Sie den ganzen Artikel:
https://www.onlinehaendler-news.de/e-commerce-trends/startups/139370-gastartikel-dynamik-gruendungswelle-2023-deutschland?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=ohn
Dienstag, 14. November 2023
Erneuerbare Energien könnten Strompreis deutlich drücken
Der schnelle Ausbau erneuerbarer Energie in Deutschland würde den Strompreis masiiv senken. Doch in Bayern verhindern ausgerechnet die CSU unter Söder, die Freien Wähler unter Aiwanger, die AFD und die FDP seit vielen Jahren massiv genau den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energie durch Widkraftanlagen.
Tausende Windräder hätten längst in Betrieb gehen müssen. Doch das wurde durch die Behörden und die Politik des Freistaats bislang verhindert. Jetzt über zu hohe Strompreise zu jammern und Subventionen zu fordern anstatt selbst zu handeln, ist mehr als nur scheinheiliges, populistisches (Wahlkampf-) Getue.
Sonntag, 27. August 2023
PV-Module am Balkon. Lohnt sich das?
Solaranlagen und Windräder für Zuhause. Lohnt sich das? Video:
https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-solaranlagen-und-windraeder-fuer-zuhause-100.html
Kurzzusammenfassung: https://www.sonnenseite.com/de/tipps/solaranlagen-und-windraeder-fuer-zuhause/
Wichtige Tipps:
Regionale Förderung vor dem Kauf beantragen!
Um Investitionskosten zu sparen, nachhaltig zu bleiben und die Umwelt zu entlasten, können Sie auch recycelte Solarmodule einsetzen, teilweise mit gut 90 Prozent Wirkungsgrad gegenüber neuen.
Montag, 14. August 2023
Unbedingt ansehen!
ZDF, Dienstag 15. August 2023, 21:00 Uhr: Trocknet Deutschland aus?
Welche Frage? Antwort: Natürlich - und zwar schon seit Jahrzehnten,
weil wir ständig sehr viel mehr Grundwasser entnehmen als nachfließen kann.
Wenn es 24 Stunden regnet, dringt das Wasser 1 cm in den Boden ein.
Nach 100 Tagen also 1 Meter. Nach 5.000 Tagen Dauerregen erreicht das Wasser in den meisten Gegenden den Grundwasserspiegel. 5.000 Tage bedeutet: 13,7 Jahre Dauerregen !
90 Prozent des Regens fließt oberflächig ab in Bäche und Flüsse oder verdunstet.
An heißen Sommertagen verdunstet das Regenwasser fast vollständig. Davon kann jeder Gärtner ein Lied singen.. Kaum gegossen, schonist der Boden wieder trocken. BEsonders schnell geht das, wenn Wind weht.
Das restliche Regenwasser wird zwischen Ende April und September von den Pflanzen sofort aufgenommen .
Große Laubbäume können pro Tag gut 200 Liter Wasser verdunsten und so ihre Blätter und unsere Luft kühlen.
Daher nützt Regen zwischen an warmen Sommertagen dem Grundwasser gar nichts - selbst wenn es mal 2 Wochen lang regnet. Für unsere Wasserversorgung wichtig sind langanhaltende Niederschläge in den Monaten November bis März.
Insbesondere Schnee ist hilfreich, weil er den Boden vor kalten Frosttemperaturen schützt und das Wasser langsam in den Boden abgibt. Leider nehmen die Schneefälle aufgrund der Klimaerwärmung durch den Menschen seit 60 Jahren beständig ab.Starkregen nützt dem Grundwasser auch nichts, weil große Wassermengen nicht schnell in den Boden einsickern können und das Wasser daher sofort an der Oberfläche abfließt - odt mit verheerenden Folgen wie im Ahrtal.
Alles was wir Menschen jaetzt tun können und müssen, ist ein länderübergreifendes, intelligentes Wassermangement zu beginnen, das jede Siedlung einbezieht, Böden entsiegeln sowie Regenwasser sammeln und Wasser sparen.
Dienstag, 8. August 2023
Investieren wie Edison
„Ich würde
mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. […] Ich hoffe, wir müssen
nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten, bevor wir das
angehen.“
Thomas
Alva Edison im Jahr 1931