Montag, 7. März 2016

Leben bewegt sich spiralförmig


Löschen Sie das zweidimensionale Bild von "Kreisbahnen" der Planeten um die Sonne aus Ihrem Bewusstsein. Dieses in unseren Schulbüchern gedruckte Modell berücksichtigt nicht, dass sich die Sonne durch das All bewegt, während die Planeten sie umkreisen (oder genauer gesagt, in ihrem Gravitationsfeld spiralförmig hinterherfliegen).

Ein statisches Bild verzerrt daher so vereinfachend, dass es die wahre Struktur der Spiralbewegungen allen Lebens völlig ausblendet.

Sehen Sie dieses   Kurz-Video (3 Min.19 Sek., 4.032.400 mal angesehen):
"The helical model - our solar system is a vortex":
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0jHsq36_NTU

Während wir spiralförmig die Sonne umkreisen, fliegt Mutter Erde mit uns mit extrem hoher Geschwindigkeit gemeinsam mit unserem Heimatgestirn vorwärts durch das All.

In Flugrichtung betrachtet sieht das Sonnensystem, zweidimensional betrachtet, zwar wie eine Scheibe aus (altes heliozentrisches Modell), seitlich von den Flugbahnen aus, dreidimensional gesehen, zeigt sich dagegen die wahre Realität der spiralförmigen Bewegungen aller Planeten mit der Sonne (helicales  model).

Und unsere Sonne bewegt sich ebenfalls auf einer spiralförmigen Bahn um das Zentrum der Galaxis - je einmal in 226.000.000 Jahren ... (s. Fortsetzung des Videos siehe Link ganz unten)

Auch das Lebenselixier Wasser schraubt sich spiralförmig vorwärts
- genau wie unsere Erde - und genau wie unser Erbgut !

Wasser bewegt sich ähnlich der Form unserer DNA und DNS - schraubenförmig.
 Der Naturforscher Viktor Schauberger hat sein Leben lang auf die einrollenden "Spiralraumbewegungen" des Wassers hingewiesen.

Seinen Beobachtungen und Schlussfolgerungen haben wir zu verdanken, dass wir heute wissen, dass sich Wasser genauso spiralförmig vorwärts bewegt wie unser Planet Erde durch das All.
Zu Schauberger siehe:
Wirbelwasser® bzw. Original Martin Wasserwirbler
und
Wirbelino Wasserwirbler
(auf diesen beiden Seiten sind weitere Videos für Sie verlinkt).

"The helical model - our Galaxy is a vortex":
https://www.youtube.com/watch?v=C4V-ooITrws  (5 Min. 54 Sek., 1.256.307 mal angesehen)






















Samstag, 5. März 2016

Wasser-Blog weiter auf Erfolgskurs

Der informative Blog http://Wasser-hilft.blogspot.de berichtet mit derzeit 394 Fachartikeln über die wichtigen Themen "Trinkwasser", "Umweltschutz", "Erneuerbare Energien" u. Ä.

Die aktuellen Kurzberichte verzeichneten am 4. März den 45.000sten Abruf eines geposteten Beitrags. Glückwunsch und weiter so!


Aus welchen Gründen sollten Firmen Weiterbildung bezahlen?


Topmanager von IBM sagten schon vor über 30 Jahren: Ein Unternehmen ist soviel wert wie das Knowhow seiner Mitarbeiter. Führungskräfte, die in die persönliche und fachliche Qualifikation ihrer Teammitglieder investieren, erhöhen somit den Unternehmenswert.

Heute denkt ein Viertel aller Mitarbeiter in deutschen Firmen über eine Kündigung nach. Welcher Unternehmer daher in die Qualifikation seiner Mitarbeiter investiert, der kann deren Bindung an sein Unternehmen fördern. 
Das habe ich schon vor bald 40 Jahren in den Unternehmen berücksichtigen dürfen (und müssen!), in denen ich 7 Jahre lang für die Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung in großen Unternehmen verantwortlich war. Obwohl diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt ist, wird sie dennoch leider immer noch sehr oft nicht beachtet.

Gründe dafür, dass so viele Arbeitnehmer kündigen wollen, gibt es viele: autoritärer Führungsstil, Chefs ohne Mitgefühl, Ärger mit Kollegen und Kunden, Mobbing, ungerecht empfundene Bezahlung, Angst vor Arbeitsplatzverlust, zu wenig Verantwortung und Entscheidungsbefugnis, unethisches Verhalten der Führung etc., etc.

Die häufigste Ursache jedoch klingt banal: Die Mitarbeiter sehen zu wenig oder gar keine Perspektiven für eine persönliche Weiterentwicklung und für beruflichen Aufstieg. Das betrifft besonders die besten Mitarbeiter, also die, welche man "eigentlich" auf keinen Fall verlieren möchte.

Obwohl die meisten Unternehmen nur so viel wert sind wie das Knowhow ihrer Mitarbeiter, betrachten unbegreiflicherweise immer noch viele Arbeitgeber Weiterbildung nur als Kostenfaktor – anstatt sie als Investition in die Menschen und damit in den Unternehmenswert zu erkennen. Das ist ein fataler Fehler, der in unserer Wissensgesellschaft das Überleben des Unternehmens gefährden kann, insbesondere bei Dienstleistungs- und "Brainleistungs"-Firmen.

Grund für den Geiz mancher Chefs ist oft Angst. Viele Führungskräfte befürchten, dass sich besser qualifizierte Mitarbeiter eine neue Stelle außerhalb der derzeitigen Firma suchen könnten. Doch diese Angst ist unbegründet, wenn den Mitarbeitern herausfordernde Aufgaben geboten werden, an denen sie weiter wachsen und reifen können.

Selbst wenn sich ein Mitarbeiter auf Dauer selbständig machen will, wird er deutlich länger im Unternehmen bleiben, wenn er hier für seine spätere berufliche Zukunft noch Wesentliches lernen kann, als wenn er merkt, dass man ihm keinen Qualifikationszuwachs durch Weiterbildung mehr gönnt. Sollte er Letzteres empfinden, dann ist es von der inneren Kündigung nicht mehr weit bis zur tatsächlichen Kündigung.

Kostenübernahme ist ein gängiger Weg, um Weiterbildungswillige mehr mit dem Unternehmen zu verbinden. Wer geht schon freiwillig von dort weg, wo er intensiv gefördert und gefordert wird?
Für mehrjährige, nebenberufliche Weiterbildungen können ja außerdem auch mehrere Jahre "Bindung an die Firma" vereinbart werden. Wer sich zu seinen Mitarbeitern fair verhält, zu dem verhalten sich auch die dankbaren Mitarbeiter fair. Wer hingegen klammert, verliert die Selbstbewussten, Mutigen und Wertvollen ganz schnell.

Werden den Spitzenkräften nach erfolgreichem Abschluss einer Qualifizierung Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, stärkt das den Willen, in der Firma zu bleiben meist erheblich. Auch eine erfolgsabhängige Gehaltserhöhung ist ein Anreiz zu bleiben und das erworbene Knowhow ins Unternehmen einzubringen.

Viel zu wenig genutzt wird auch die Chance, Mitarbeiter nach einer Fortbildung zum Multiplikator ihres neu erworbenen Wissens zu machen, indem sie sofort den Kollegen ihr neues Knowhow im innerbetrieblichen Unterricht weitergeben. Da dies für den Mitarbeiter ja auch ein wichtiger Pluspunkt im Ansehen bei den Kollegen ist, würde dies sicher in den meisten Fällen eine zusätzliche Motivation fördern.

In vielen Fällen wird auch die Vereinbarung "Übernahme der Qualifizierungsgebühren bei (zumindest teilweisem) Lehrgang in der Freizeit" gern angenommen. Ich habe in fünfunddreißig Jahren Trainings bei kleineren und mittelständischen Firmen regelmäßig erlebt, dass die Seminare gern von Freitag bis Sonntagnachmittag oder von Donnerstag bis Samstagabend durchgeführt wurden.
Das hatte den Vorteil, dass alle Kunden (oder bei Führungskräften alle Mitarbeiter) auch während der Woche gut betreut werden konnten, und zugleich, dass sich während der Schulungszeit nicht zu viel Arbeit auf dem Schreibtisch sammeln konnte.
Wer Weiterbildung für teuer hält, der kann es ja mal ohne versuchen. Die teuerste Weiterbildung ist, keine zu haben!

Denn Weiterbildung lohnt sich immer und das Geld für die Weiterbildung kann ja als betriebliche Ausgabe von der Steuer abgesetzt werden. Und auf einen Zuschuss zur Weiterbildung fällt auch keine Sozialversicherungsabgabe an. Bezahlte Weiterbildung ist also günstiger als eine Gehaltserhöhung. Und letztere ist in der Regel nicht reversibel, muss also auf Dauer bezahlt werden!

Wer vorher mit seinem Mitarbeiter ausführlich über die geplante Weiterbildung spricht, bringt diesen auch dazu, sich vorher mit potenziellen Hürden auseinander zu setzen. Das mindert die Gefahr eines Abbruchs der Weiterbildung.

Bitte beachten Sie auch noch diesen wichtigen Aspekt:

Unternehmer, die sich dafür entscheiden, ihren Mitarbeitern die regelmäßige Weiterbildung zu finanzieren, bekommen kostenfrei einen entscheidenden und auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt wichtigen Imagegewinn für das Unternehmen dazu.
Lehrgangsabsolventen fungieren als Aushängeschilder ihrer Firma und spornen die Kollegen an, sich ebenfalls anzustrengen, um zu lernen und besser zu werden im Beruf.

Mehr dazu lesen Sie auf www.RAS-Training.de

Dienstag, 23. Februar 2016

Welche Lernmethoden versprechen den größten Erfolg mit geringstem Aufwand

Ein Forscherteam an der Kent State Universität um Professor John Dunlosky hat die 10 beliebtesten Lernmethoden von Studenten anhand von vorhandenen Studien genauer untersucht. Dabei haben sie etwas festgestellt, was mir schon vor über 40 Jahren beim Studium am meisten geholfen hat.

Nicht Unterstreichen, Markieren, Aufschreiben von Schlüsselworten und Zusammenfassen oder gar intensives Auswendiglernen kurz vor den Prüfungen helfen, sondern Testklausuren schreiben und langfristiges Lernen.

Siehe Jochen Mai, 20. Februar 2016: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/205001?link_position=digest&newsletter_id=11368&xng_share_origin=web

Von solchen Forschungsergebnissen wusste ich zwar während meines Studiums noch nichts,
aber bereits im ersten Semester die Teilnahme an allen Testklausuren für das Vor-Diplom für die Studenten des vierten Semesters, brachte mir die Sicherheit und innere Gewissheit, mich schon nach dem ersten Semester für das Vordiplom anzumelden. Ich sagte mir: "Wenn ich alle Testklausuren und Altklausuren früherer Prüfungen erfolgreich bestanden habe, dann kann ich auch die nächste - die für mich erste wirkliche und entscheidende - bestens meistern."

Und das hat wunderbar funktioniert. Ich habe die Vor-Diplom-Prüfung in Öffentlichem Recht mit Note 1 bestanden - im ersten Semester.

Geholfen hat mir noch etwas - auch in allen weitern Prüfungen an der Universität. Ich habe vom ersten Tag an gelernt, die letzten Wochen vor den Prüfungen kaum mehr und Tage vor der Klausur gar nicht mehr. Ich habe stattdessen meine Zeit damit zugebracht, mich zu erholen und mir immer wieder selbst zu versichern :"Ich bin sehr gut vorbereitet. Alles andere als eine Eins ist eine Überraschung."
Ich wusste, ich muss nicht 100 Prozent des Lehrstoffes kennen, weil gar nicht alles abgefragt werden kann. Es reicht mir, wenn ich die entscheidenden 5 Prozent des Stoffes beherrsche, die dafür aber zu 100 Prozent korrekt zu Papier (oder im Mündlichen zu Gehör) bringe!

Und eine wichtige Erfahrung habe ich damals noch machen dürfen, die von den Forschern nicht untersucht worden ist: Ich habe vom ersten bis zum letzten Semester keine einzige Pflicht-Vorlesungsreihe vollständig besucht. In der Zeit war ich lieber auf dem Sportplatz. Das, was Professoren in stundenlangen Monologen erzählt haben, konnte ich besser in wenigen Minuten aus ihren Lehrbüchern lernen und beim Lösen von alten Prüfungsfragen aktiv testen. Mit diesen Methoden habe ich alle Prüfungen auf Anhieb - und fast immer als Jüngster - bestanden.


Rudolf Schnappauf, www.RAS-Training.de

Endlich! Nazi vom Anwalts- & Richterberuf ausgeschlossen - leider vorerst nur in NRW

In Nordrhein-Westfalen wurde einem mehrfach vorbestraften Mitglied der Neonazi-Partei "Die Rechte" der Weg zum zweiten Jura-Staatsexamen versperrt. Dem mehrfach wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Körperverletzung verurteilten Mann wurde die Zulassung zum juristischen Vorbereitungsdienst verweigert. Das Verwaltungsgericht Minden entschied jetzt: zu Recht. Das Rechtsreferendariat ist erforderlich, um für den Anwaltsberuf zugelassen zu werden und um Richter werden zu können .

Dienstag, 9. Februar 2016

TTP vor Abschluss trotz heftiger Proteste


Minister aus zwölf Ländern haben in Neuseeland das TTP Handelsabkommen unterzeichnet. Damit sollen Zölle und Handelsschranken zwischen zwölf Pazifik-Anrainern abgebaut werden. China ist in das Abkommen nicht eingebunden. Die USA wollen mit TTP ihre Vormachtstellung in der Pazifikregion sichern. ”Das Freihandelsabkommen stärkt unsere Führung im Ausland und stützt Arbeitsplätze hier in den USA,“ betonte US-Präsident Barack Obama und erklärt weiter:

”TTP erlaubt es Amerika
– und nicht China – die Regeln für
das 21. Jahrhundert zu schreiben.“

Die Vertragsunterzeichnung wurde von Protesten begleitet, als in Neuseeland rund 5.000 Demonstranten mit Trillerpfeifen und Trommeln durch Auckland zogen. Ähnlich wie bei TTIP wurden auch bei TTP die Verhandlungen weitgehend geheim abgehalten, um Regelungen zu Arbeitsrecht, Umweltschutz, Patentrechten, Subventionen und öffentlichen Ausschreibungen zu beschließen.
TTP sichert u. a. der US-Pharmaindustrie ein noch größeres "Monopol".

Analog gilt wohl Folgendes, was die europäischen Politiker deshalb nicht verhindern, weil sie an den Geheim-Verhandlungen nicht beteiligt werden:

”TTIP erlaubt es den amerikanischen Unternehmen
– und nicht der EU – die Regeln für
das 21. Jahrhundert zu schreiben.“

Über 30 neue Fachbeiträge auf http://wasser-hilft.blogspot.de

Aktuelle Informationen zu wichtigen Themen rund um "Wasser, Trinken, Gesundheit, Mitwelt" lesen Sie im Blog:http://wasser-hilft.blogspot.de.

Bitte beachten Sie die vielen neuen Beiträge.
380 Beiträge von Wasser-hilft.de sind derzeit online.
Hier sehen Sie einige Links zu den neuen Fachartikeln von 2016:


  *   Kontaminiertes Wasser aus Atomkraftwerk im Grundwasser

  *   Geld sparen = Wasserprivatisierung verhindern!
  *   Wasser gehört zur Erde, es gehört allen ihren Lebewesen...
  *   Tonnenweise Quecksilber aus Kohlekraftwerken
  *   650.000 Tonnen Fischereinetze im Meer
  *   Bald Fahrverbote für Diesel-Pkws auch in Köln, Bonn, Aachen, DÜ, S, F, M ...
  *   Neue Ideen für stabilere, leichtere, flexiblere Rotorblätter: SmartBlades
  *   Naturreinen Honig ohne Spritz- und Düngemittel gibt es noch
  *   Millionen Tonnen Plastikmüll im Ozean - 60% aus nur 5 Ländern
  *   Fahrverbot für Diesel in Wiesbaden und Darmstadt?
  *   Werden Diesel-Motoren in deutschen Städten demnächst verboten?
  *   Erneuerbare Energie Kapazität auf 913.5 GW gestiegen

  *   Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern
  *   2025 werden zwei Drittel der Menschheit von Wasserknappheit bedroht sein
  *   Deutsches öffentliches Wasserleitungsnetz ist 1.090.000 km lang
  *   21. Jhd. - Beginn des Wasserstoff-Zeitalters?
  *   Kaltwasser zu sparen kostet Bürgern viel Geld
  *   
Wir haben Agrar-Industrie satt !
 *   Wofür wir auch noch reines Wasser brauchen
 *   EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren
 *   Supermärkte sollen Lebensmittel nicht mehr vernichten dürfen
 *   Wie sollen Verbraucher mündig entscheiden, wenn sie nie korrekte
      Produktinformationen erhalten?

 *   Am Kohle-Ausstieg führt kein Weg vorbei!
 *   Saubere Energie - die lohnende Zukukunftsinvestition
 *   Grenzwert für Quecksilber in Fischen soll doppelt so hoch werden
 *   Krebsauslösende Chemikalien im Schnee der Berge dieser Welt
 *   140 Megawatt mehr pro Tag
 *   Quecksilber aus Kohle-Kraftwerken - Gesundheits-Gefahr
 *   Dieselmotoren sind Deutschland mehr Geld wert als Flüchtlinge in Not
 *   Diesel-Abgase sind krebserregend, auf einer Stufe mit Asbest, Arsen und Senfgas
 *   Sehr große Offshore-Windparks könnten Hurricanes und Sturmfluten verhindernhttp://wasser-hilft.blogspot.de